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Alligatoah: Künstliche Intelligenz spornt mich an

»Ich will es mit einer KI aufnehmen«: Der Rapper freut sich auf den Einzug von Künstlicher Intelligenz in die Musikbranche.

Alligatoah
Lukas Strobel, besser bekannt als der Rapper Alligatoah, lebt seit etwa 15 Jahren in Berlin. Foto: Bernd von Jutrczenka/DPA
Lukas Strobel, besser bekannt als der Rapper Alligatoah, lebt seit etwa 15 Jahren in Berlin.
Foto: Bernd von Jutrczenka/DPA

Rapper Alligatoah (»Willst du«) hat keine Angst vor dem Einzug von Künstlicher Intelligenz (KI) in der Musikbranche. »Ich freue mich auch auf den Moment, wenn ich ersetzbar werde«, sagte der 34-Jährige, der bürgerlich Lukas Strobel heißt, der Deutschen Presse-Agentur. Er wohnt seit etwa 15 Jahren in Berlin. »Ich will es mit einer KI aufnehmen. Wenn die irgendwann die Musik machen kann, die ich in der Vergangenheit gemacht habe, dann muss ich mir für die Zukunft etwas Besseres ausdenken. Und wenn ich das nicht kann, bin ich im falschen Beruf.«

Alligatoahs neues Album »Off« erscheint am 22. März. Im Musikvideo zu seiner Single »So Raus«, für die er mit Limp-Bizkit-Frontmann Fred Durst zusammenarbeitete, geht es unter anderem auch um Videos, die mittels Künstlicher Intelligenz erzeugt werden können.

© dpa-infocom, dpa:240317-99-367063/2