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40 Jahre Mondlandung: Michael Collins - Selbst Präsident Nixon vergaß ihn

HAMBURG. Ohne seine Arbeit wäre »Apollo 11« nie zur Erde zurückgekehrt - dennoch spielte Michael Collins aus dem Mondfahrertrio bei der historischen Landung die am wenigsten beachtete Rolle. Als Armstrong und Aldrin in der Landefähre »Eagle« die Mondoberfläche ansteuerten, harrte Collins in der Kommandokapsel »Columbia« aus. Während seine Kollegen als erste Menschen den Mond betraten und eine halbe Milliarde Menschen vor dem Fernseher jubelte, drehte Collins Warteschleifen in der Umlaufbahn des Erdtrabanten. Im Funkloch auf der Mondrückseite muss er damals der wohl einsamste Mensch der Welt gewesen sein. Zu allem Überfluss vergaß US-Präsident Richard Nixon bei seiner Live-Schaltung vom Weißen Haus zum Mond auch noch, Collins Namen zu erwähnen - er sprach nur zu den anderen beiden.

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