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Wie Margarete Krug eine Euro-Milliarde bewegt

HEILBRONN/ENINGEN. Als die Bürgermeisterin von Eningen unter Achalm und damals Vorsitzende der Reutlinger CDU-Kreistagsfraktion Margarete Krug (41) im vergangenen Jahr in Heilbronn zur Ersten Bürgermeisterin und Finanzdezernentin gewählt wurde, ist dies mancherorts als kleine Sensation empfunden worden. Inzwischen agiert sie an ihrem neuen Wirkungsort in einer finanziellen Größenordnung, die selbst bei ihrer Wahl noch nicht absehbar war. Denn der Stadt Heilbronn geht es mittlerweile so gut - auch dank des Sparkurses ihrer Amtsvorgängerin Margret Mergen, dass man es sich leisten kann, Millionen und Abermillionen auszugeben (beziehungsweise zu investieren). Als erste deutsche Großstadt verlangt Heilbronn keine Kindergartengebühren mehr, den Stadthaushalt belastet diese Freiwilligkeitsleistung mit 2,5 Millionen Euro - »peanuts« im Vergleich zu dem, was die zierliche Margarete Krug fiskalisch sonst noch alles »stemmen« muss.

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