Aktuell Politik

Wahlhelfer im Visier der Taliban

KABUL. Die radikalislamischen Taliban haben ihren Terror gegen die für September geplanten Wahlen in Afghanistan verschärft und mindestens 18 Menschen getötet. In der zentralafghanischen Provinz Urusgan erschossen die Rebellen nach offiziellen Angaben vom Sonntag 16 Afghanen, nachdem diese sich als Wähler hatten registrieren lassen. Bei dem ersten gezielten Anschlag der Taliban auf Wahlhelferinnen wurden am Samstag nahe der ostafghanischen Stadt Dschalalabad zwei Frauen getötet. Die Taliban bekannten sich zu beiden Taten und kündigten weitere Anschläge an.

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