Aktuell Politik

Reform-Versprechen und Hasstiraden

TEHERAN. An dem kleinen, bärtigen Mann scheiden sich die Geister: Er habe dem stolzen Kulturvolk der Iraner mit seiner Konfrontationspolitik gegenüber dem Westen und Israel Würde und Selbstbewusstsein zurückgegeben, sagt er über sich selbst. Weit mehr als 60 Prozent der Wähler sollen den umstrittenen Eiferer aus Teheran angeblich im Amt bestätigt und auch für die nächsten vier Jahre zu ihrem Präsidenten gewählt haben. Für viele im Westen ist Ahmadinedschad dagegen der unbelehrbare Hardliner, der den Holocaust leugnet, das Existenzrecht Israels anzweifelt und an einer Atombombe bastelt. Er hat den Iran damit nach Meinung seiner internen Kritiker an den Rand der Isolierung gebracht.

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