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Historisch niedrige Opferzahl

STUTTGART. Im Südwesten hat es im vergangenen Jahr so wenig Verkehrstote gegeben wie noch nie zuvor. Seit Einführung der Statistik im Jahr 1953 seien mit 551 noch nie weniger tödlich verletzte Unfallopfer zu beklagen gewesen, erklärte Innenminister Heribert Rech (CDU) am Sonntag in einer Mitteilung. Laut Rech stagnierte die Zahl der Verkehrsunfälle mit 256 498 im Vergleich zum Jahr 2007 (255 945) zwar. Die Zahl der Verkehrsunfälle, bei denen Menschen zu Schaden kamen, sei jedoch um 6,4 Prozent von 40 587 auf 37 979 zurückgegangen. Bei diesen Unfällen seien deutlich weniger Menschen verletzt worden. Hier gab es einen Rückgang von 53 825 auf 49 667 oder minus 7,7 Prozent.

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