STUTTGART. Aus Sicht der SPD-Landtagsfraktion müssen die Eltern im Südwesten für zusätzliches Lehrmaterial und außerschulische Aktivitäten zu tief in den Geldbeutel greifen. »Es gibt keine Lernmittelfreiheit mehr, die die Familien wirklich entlasten würde«, sagte der SPD-Schulexperte Frank Mentrup. In einem Schuljahr kämen in der Regel mehrere hundert Euro pro Kind zusammen. »Es sind Sonderposten wie Schullandheimaufenthalte, Theater- und Konzertbesuche, die da besonders zu Buche schlagen.« Aber auch Hör-CD für den Fremdsprachenunterricht, Taschenrechner und Atlanten strapazierten das Budget der Eltern. »Es besteht die Gefahr, dass in der Schule eine Zwei-Klassengesellschaft entsteht.«
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