Aktuell Politik

Ein Toter lässt Peking erzittern

Vier Jahre nach seinem Tod lässt der frühere chinesische Parteichef Zhao Ziyang die chinesische Führung erbeben. Die Tonbandaufnahmen sind äußerst brisant. Immerhin galt Ziyang den Machthabern in Peking noch nach seiner Absetzung als so gefährlich, dass er von 1989 bis zum Tod 2005 unter strengstem Hausarrest stand. Dort nahm er die 30 Tonbänder auf, die nun als Buch und im Internet veröffentlicht wurden.

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