Aktuell Vorsorge

Der Streit um die Krebs-Früherkennung

TÜBINGEN. Gegner des Mammografie-Screenings halten die flächendeckende Früherkennungsuntersuchung für nutzlos bis schädlich. Befürworter der Methode argumentieren, dass die Methode jedes Jahr Frauen das Leben rettet. Professor Ute Krainick-Strobel, programmverantwortliche Ärztin des Screening-Zentrums Neckar-Alb, und Professor Diethelm Wallwiener, Ärztlicher Direktor der Tübinger Frauenklinik, erklären, warum sie Kritikern widersprechen.

Alle zwei Jahre werden Frauen über 50 zur Mammografie eingeladen. Die Röntgenuntersuchung erfolgt in speziell eingerichteten Scr
Alle zwei Jahre werden Frauen über 50 zur Mammografie eingeladen. Die Röntgenuntersuchung erfolgt in speziell eingerichteten Screening-Zentren. Foto: dpa
Alle zwei Jahre werden Frauen über 50 zur Mammografie eingeladen. Die Röntgenuntersuchung erfolgt in speziell eingerichteten Screening-Zentren.
Foto: dpa

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