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Polizei spricht von »versuchten Mordanschlägen«

BERLIN. Für die Sicherheitskräfte markiert der 1. Mai in diesem Jahr einen möglichen Wendepunkt. Dass in Berlin 289 Polizisten durch die Würfe von Pflastersteine, Flaschen und Böllern größtenteils leicht verletzt wurden, war leider fast zu erwarten. Dass aber Linksextreme gezielt Beamten angreifen - Polizeigewerkschafter sprechen von einem »versuchten Mordanschlag« - ist neu. Genauso wie der Angriff rechter Schläger auf Polizisten und Gewerkschafter in mehreren Städten.

Neu bei der 1. Mai-Randale: Linksextreme greifen gezielt Polizeibeamte an. FOTO: DPA
Neu bei der 1. Mai-Randale: Linksextreme greifen gezielt Polizeibeamte an. FOTO: DPA
Neu bei der 1. Mai-Randale: Linksextreme greifen gezielt Polizeibeamte an. FOTO: DPA

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