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GM entlässt Opel in die Freiheit

RÜSSELSHEIM/DETROIT. Die Würfel sind gefallen - endlich: Opel wird an ein Konsortium um den Zulieferer Magna verkauft. Der GM- Verwaltungsrat beendet mit seiner Entscheidung für Magna eine monatelange und für die Beschäftigten oft quälende Hängepartie. Nach 80 mitunter zermürbenden Jahren in der autoritären und nicht immer glücklichen Hand von General Motors (GM) wird der Autobauer damit in die Teil-Unabhängigkeit entlassen. Entscheidungen über Produkte und Strategien sollen künftig in Rüsselsheim und nicht mehr im fernen Detroit fallen. So hat es der kanadisch-österreichische Zulieferer versprochen.

Der Verhandlungsführer von General Motors, John Smith, äußert sich zu den Opel-Plänen.
FOTO: DPA

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