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Der letzte Dreck auf dem Teller: Die Empörung wächst

BERLIN. Die Kritik an der Verwendung von Lebensmittelimitaten wie künstlichem Schinken und Käse wird lauter. »Es ist ein Skandal, wenn versucht wird, Verbraucher zu täuschen, und ihnen billige Ersatzstoffe unterzuschieben«, sagte der SPD- Fraktionsvize im Bundestag, Ulrich Kelber. Er sprach sich dafür aus, die Namen derjenigen zu veröffentlichen, die den Verbrauchern solche Produkte unterschieben. Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) plädiert für eine klare Kennzeichnung, Kontrollen und Sanktionen.

Nicht immer ist Schinken, was wie Schinken aussieht und als Schinken verkauft wird. FOTO: DPA

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