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Dalai Lama gedenkt Tian'anmen-Massaker - Nervosität in Peking

PEKING/NEU DELHI. Zum 20. Jahrestag des Tian'anmen-Massakers hat der Dalai Lama der Opfer der Demokratiebewegung gedacht und China zu Reformen aufgerufen. Seit den Ereignissen des 4. Juni 1989 habe sich viel geändert in China, hieß es in einer am Donnerstag verbreiteten Mitteilung des Oberhauptes der Tibeter. China sei heute eine globale Wirtschaftsmacht, die sich zur Supermacht entwickele. »Eine Politik der Offenheit und des Realismus kann zu größerem Vertrauen und Harmonie in China führen und seine internationale Position als eine wahrhaft große Nation fördern.« Er hoffe, dass die chinesischen Anführer »den Mut und die Weitsichtigkeit« zu einer Politik hätten, die abweichende Meinungen toleriere.

Keine Fotos! Am Jahrestag des Tian'anmen Massakers vor 20 Jahren ist die chinesische Staatsmacht nervös wie lange nicht mehr. FO

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