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135 Menschen bei umstrittenen Luftangriff getötet

KABUL/PARIS/BERLIN. Bei dem von der Bundeswehr angeordneten Luftangriff im nordafghanischen Kundus sind nach Angaben des Distrikt-Gouverneurs mindestens 135 Menschen getötet worden, darunter auch Kinder. Der Gouverneur von Char Darah, Abdul Wahid Omarkhel, sagte am Montag der Deutschen Presse-Agentur dpa, er habe eine Liste der Opfer erstellt und der Delegation von Präsident Hamid Karsai übergeben, die den Vorfall untersucht. Es sei unklar, wie viele der Toten Zivilisten gewesen seien. Unter den Opfern sei aber eine große Anzahl Kinder im Alter zwischen zehn und 16 Jahren. Auch die NATO- Schutztruppe ISAF untersucht den Luftangriff vom Freitag.

Afghanische Sicherheitskräfte und NATO-Experten untersuchen den umstrittenen Luftangriff auf Tanklastzüge in Kundus.
FOTO: DPA

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