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VfB Stuttgart weiter mit Mavropanos als Leihspieler

Awoudja nach Vertragsverlängerung gleich an österreichischen Erstligisten WSG Tirol ausgeliehen. Kaufoption für den Griechen soll bei sieben Millionen Euro liegen

Konstantinos Mavropanos gegen Yuya Osako
Stuttgarts Konstantinos Mavropanos (l) und Werders Yuya Osako kämpfen um den Ball. Foto: Carmen Jaspersen/dpa
Stuttgarts Konstantinos Mavropanos (l) und Werders Yuya Osako kämpfen um den Ball. Foto: Carmen Jaspersen/dpa

STUTTGART. Fußball-Bundesligist VfB Stuttgart kann auch in der neuen Saison auf die Dienste von Konstantinos Mavropanos setzen. Der 23-Jährige, der beim FC Arsenal unter Vertrag steht, läuft weiterhin auf Leihbasis für die Mannschaft von Trainer Pellegrino Matarazzo auf. »Dinos ist auf einem sehr guten Weg, sich zu einem absoluten Top-Innenverteidiger zu entwickeln, und wir sind sehr froh, ihn weiter beim VfB zu haben«, erklärt Sportdirektor Sven Mislintat. Nach der bevorstehenden Runde besitzt der VfB eine Kaufoption, die bei sieben Millionen Euro liegen soll. Der Grieche zählt zu den zweikampfstärksten Spielern beim VfB.

Zudem haben die Stuttgarter den ursprünglich bis zum 30. Juni laufenden Vertrag mit Maxime Awoudja um ein Jahr bis 2022 verlängert und den Abwehrspieler in die österreichische Bundesliga an die WSG Tirol ausgeliehen. In der Rückrunde war Awoudja an Drittligist Türkgücü München ausgeliehen.

Die Abgänge von Nicolas Gonzalez (AC Florenz) und Torhüter Gregor Kobel (Borussia Dortmund) haben den Schwaben bislang 38 Millionen Euro in die Kassen gespült. Sollte auch noch der heftig umworbene österreichische Nationalspieler Sasa Kalajdzic seine Zelte abbrechen, würden die Schwaben zwar mit einem deutlichen Transfer-Überschuss in die Runde gehen, wären allerdings sportlich doch deutlich geschwächt, weil bekanntlich ja auch noch der Abgang von Marc Oliver Kempf bevorsteht. (GEA)