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Heidenheim vor Partie in Kiel mit massiven Personalsorgen

Fußball-Zweitligist 1. FC Heidenheim fährt mit großen Personalsorgen zum Auswärtsspiel bei Aufstiegskandidat Holstein Kiel.

Heidenheims Denis Thomalla im Zweikampf
Heidenheims Denis Thomalla im Zweikampf (Archivbild) Foto: dpa
Heidenheims Denis Thomalla im Zweikampf (Archivbild)
Foto: dpa

Heidenheim (dpa/lsw) - Gegen die mit 51 Treffern torgefährlichste Mannschaft muss die schlechteste Abwehr der Liga deswegen in der Defensive am Freitag (18.30 Uhr) improvisieren wie noch nie in dieser Saison.

Zu den seit längerem verletzten Innenverteidigern Timo Beermann (Innenbandanriss am Knie) und Oliver Steurer (Muskelfaserriss) kommt der gelb-gesperrte Mathias Wittek. Auf den defensiven Außenpositionen fallen mit Arne Feick (Sprunggelenk-Verletzung), Marnon Busch (Knochenprellsung am Knie) und Robert Strauß (Grippe) gleich drei Stammkräfte aus. Im defensiven Mittelfeld ist zudem Kolja Pusch (Rückenprobleme) nach wie vor nicht einsatzfähig.

»Wir werden eine Lösung finden, von der ich überzeugt bin, dass wir ein gutes Spiel machen können«, sagte Trainer Frank Schmidt am Donnerstag. »Wir werden defensiv enorm gefordert sein.«

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