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Weltmeister kommt spät auf Touren

FREIBURG. Die deutsche Frauenfußball-Nationalmannschaft feierte einen gelungenen Start ins Olympia-Jahr. Gegen das Nationalteam Chinas gelang der Elf von Bundestrainerin Silvia Neid ein 2:0 (0:0)-Erfolg. Nach einer durchwachsenen ersten Halbzeit sorgten Torjägerin Birgit Prinz per Foulelfmeter (80.) und Petra Wimbersky (89.) für die späten Tore der Weltmeisterinnen. Der Auswahl des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) merkte man in der Anfangsphase die fehlende Spielpraxis nach der Winterpause an. Zahlreiche Fehlpässe prägten zunächst das Geschehen. Vor allem die 174-fache Nationalspielerin Birgit Prinz stand in der Anfangsphase neben sich, hatte allerdings auch mit den unpräzisen Zuspielen ihrer Mitstreiterinnen zu kämpfen. »Der finale Pass fehlte uns zunächst, wir haben unseren Rhythmus nicht gefunden«, erklärte Bundestrainerin Neid, die aber die Defensivarbeit ihrer Mannschaft lobte. »Wir haben ein gutes Mittelfeld-Pressing gespielt und kaum Chancen der Chinesinnen zugelassen.«

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