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Viktoria Pavlovitch: Müde, aber eine Runde weiter

STUTTGART. »Bravo Vika«, rief Betzingens Tischtennis-Macher Gerald Horner von den Rängen der Porsche-Arena herunter. Bei »Vika« handelt es sich um Viktoria Pavlovitch - und die spielte von 1998 bis 2002 für den TSV Betzingen in der Bundesliga. Nach weiteren vier Jahren in der Beletage beim MTV Tostedt spielt sie mittlerweile in Wladiwostok und ist in Minsk verheiratet.In der Porsche-Arena zog Pavlovitch mit der weißrussischen Mannschaft ins Viertelfinale ein. »Jetzt wollen wir eine Medaille holen«, gab die 31-Jährige unmittelbar nach dem 3:2-Erfolg über Österreich als Parole aus. Aber: In der Runde der letzten Acht heißt der Gegner Niederlande - und der ist Titelverteidiger. Pavlovitch, im Einzel an Position sieben gesetzt, überzeugte bislang mit 4:1 Siegen. »Ich fühle mich aber nach der Mixed-EM vor einer Woche in Serbien, als ich Silber gewann, ziemlich müde«, so die Abwehrkünstlerin. (kre)

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