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Tübingen kann Sekt kalt stellen

TÜBINGEN. Jetzt dürfen die Tübinger Zweitliga-Basketballer den Sekt kalt stellen, denn auf ihrem Weg zum Bundesliga-Aufstieg können sie nur noch sich selbst ein Bein stellen. Wie SV 03-Geschäftsfüherer Harald Prinz mitteilte, zog Tübingens härtester Mitkonkurrent Ulm seinen Protest »mangels Aussicht auf Erfolg« gegen die Wertung des mit 84:86 in der Unistadt verlorenen Spitzenspiels zurück. Die Ulmer hatten am Samstagabend bemängelt, dass die Schiedsrichter zu Unrecht einen Tübinger Angriff über die erlaubte Zeit von 24 Sekunden weiterliefen ließen. »Dass sie damit keine Chance haben würden, war mir klar«, sagte Prinz, »zumal wir danach keinen direkten Korberfolg erzielt haben.« (bib)

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