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Nach Enke-Suizid: Umdenken im Fußball gefordert

HAMBURG. Nach dem Suizid von Nationaltorwart Robert Enke fordern dessen Weggefährten ein Umdenken im Profifußball. »Die Tragödie Robert Enke gibt Anlass, über bestimmte Dinge nachzudenken, die in dem Geschäft üblich sind und hingenommen werden«, sagte der Manager von Hannover 96, Jörg Schmadtke, in einem Interview mit dem Norddeutschen Rundfunk. »Wir haben eine Aufgabe gestellt bekommen von Robert, über die sollten wir nachdenken«. In der RTL-Sendung »Stern TV« fügte Schmadtke hinzu: »Wir müssen uns mit der Thematik befassen, was die Betreuung junger Menschen angeht.«

Hannover 96-Trainer Andreas Bergmann trauert in der Marktkirche.
FOTO: DPA

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