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Drittes WM-Gold: Achter zurück in der Weltspitze

POSEN. Lust statt Frust, Jubel statt Häme - nur ein Jahr nach dem peinlichen Schiffbruch von Peking ist der Deutschland-Achter seinem Ruf als nationales Erfolgssymbol wieder gerecht geworden. Der ersehnte Triumph im WM-Finale von Posen löste die Anspannung der vergangenen Monate. In der Siegerpose von Sprintstar Usain Bolt stand Teammitglied Kristof Wilke (Radolfzell) nach dem goldenen WM- Schlussakkord auf dem Rollsitz. Wenig später beförderte die Crew ihren Steuermann Martin Sauer (Berlin) mit vereinten Kräften in das kalte Nass des Malta-Sees. Den Sprung auf Platz eins wertete Steuermann Sebastian Schmidt (Mainz) als Wiedergeburt und Fanal für eine bessere Zukunft: »Ich hoffe, das war der Beginn einer neuen Ära.«

Der Achter jubelt über den Sieg.
FOTO: DPA

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