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Der Krise getrotzt

MINSK. Deutschlands Handballer haben auch mit einer Verlegenheits-Auswahl der Korruptionskrise in der Heimat und den eigenen Personalproblemen getrotzt. Ohne vier Führungskräfte hat die Auswahl des Deutschen Handballbundes (DHB) ihren Siegeszug in der EM-Qualifikation fortgesetzt. Mit dem 25:23 (16:11) am Mittwochabend in Minsk gegen Weißrussland feierte der WM-Fünfte auf dem Weg zum Turnier in Österreich seinen dritten Sieg im dritten Spiel. »Ich bin froh und stolz, wie die Mannschaft hier gewonnen hat. Wir haben binnen eines Jahres neun neue Spieler eingebaut. Imponierend war der Siegeswille«, sagte anschließend Bundestrainer Heiner Brand.

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