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Berrer mischt sich ein

STUTTGART. Einen Schlips und einen dunklen Anzug muss er nicht tragen. Doch ein bisschen in die Politik ist er schon gegangen, auch wenn sich Michael Berrer, der neue Spitzenspieler des Zweitligisten TV Reutlingen, in erster Linie immer noch in kurzen Hosen und mit dem Tennisschläger behaupten muss. So trifft der gebürtige Stuttgarter heute, Donnerstag, beim Weissenhof-Turnier auf den an zwei gesetzten Weltranglisten- Elften Nikolai Davidenko aus Russland. Berrer versteht sich in dieser Partie als Außenseiter, da er ja »nur« die Nummer 104 der Welt ist. Getreu dem Motto - »ich habe keine Chance, also nutze ich sie« - will er aber locker aufspielen. Versuchen, nicht aus der Defensive zu agieren, sondern das Spiel zu bestimmen und über sich hinauszuwachsen.

Kniet sich rein. Der Neu-Reutlinger Michael Berrer engagiert sich für seinen Sport.
FOTO: DPA

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