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Auf dem Platz für andere alles geben

REUTLINGEN. Die Prüfung zum Fußball-Lehrer hat er mit der Note 1,9 bestanden. Doch wirklich gestählt hat Heiko Herrlich das Leben, besonders das als Fußball-Profi. Inzwischen ist der 37-Jährige der Nationaltrainer der U 18-Junioren und er kommt mit den DFB-Hoffnungsträgern am Donnerstag, 13. März (18 Uhr), ins Reutlinger Kreuzeiche-Stadion. Ein wichtiger internationaler Härtetest gegen den Elite-Nachwuchs aus Frankreich steht an. Herrlich weiß ganz genau, wovon er spricht, wenn er zu »seinen Jungs« sagt: »Es ist wichtig, eine Siegermentalität zu entwickeln und einmal mehr aufzustehen, als hinzufallen«. Er will den Talenten seine Erfahrung und sein Wissen vermitteln und ihnen vor allem bei dem »schwierigen Übergang hin zum lebendigen Statussymbol« helfen. »Als Fußball-Profi führt man kein normales Leben mehr«, erklärte Herrlich im Exklusiv-Interview mit GEA-Redakteurin Gabriela Thoma.

Heiko Herrlich: »Wer ich will sagt, der nimmt sein Schicksal selbst in die Hand. Wer wünscht, ist von anderen abhängig.&la
Heiko Herrlich: »Wer ich will sagt, der nimmt sein Schicksal selbst in die Hand. Wer wünscht, ist von anderen abhängig.« FOTO: DPA
Heiko Herrlich: »Wer ich will sagt, der nimmt sein Schicksal selbst in die Hand. Wer wünscht, ist von anderen abhängig.« FOTO: DPA

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