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Özil spielt als Zehner vor - Khedira debütiert

KÖLN/LEVERKUSEN. Alle Augen auf Mesut Özil. Nach den großen Vorschusslorbeeren von Kapitän Michael Ballack darf sich der 20 Jahre junge Bremer prompt im Länderspiel gegen Südafrika erstmals als Deutschlands Spielmacher-Hoffnung für die Zukunft präsentieren. Bundestrainer Joachim Löw nominierte den U 21-Europameister für die Startelf - Özil soll in der Leverkusener BayArena das Offensivspiel beleben. »Er kann kreative Impulse geben«, sagte Löw, der dem Linksfuß »herausragende Fähigkeiten« wie gutes Timing, schnelle und präzise Pässe sowie Torgefährlichkeit bescheinigt.

Mesut Özil (links) und Sami Khedira trainieren mit der Nationalmannschaft in Köln.
FOTO: DPA

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