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Athleten aus der Region: Traber, Klein und Maisch für Olympia nominiert

Für die olympischen Spiele wurden drei Athleten aus der Region nominiert. Von den LAV Stadtwerken Tübingen sind Gregor Traber (110 Meter Hürden) sowie Hanna Klein (1.500 Meter) dabei. Außerdem wird die Bempflingerin Katharina Maisch (Kugelstoßen) in Tokio an den Start gehen.

Hürdensprinter Gregor Traber aus Tübingen (Archivbild). FOTO: HOPPE/DPA
Hürdensprinter Gregor Traber aus Tübingen ist für Olympia nominiert worden. FOTO: HOPPE/DPA
Hürdensprinter Gregor Traber aus Tübingen ist für Olympia nominiert worden. FOTO: HOPPE/DPA

FRANKFURT/TÜBINGEN. Ohne den zweifachen Kugelstoß-Weltmeister und Olympischen Silbermedaillengewinner David Storl, der wegen einer Rückenverletzung in dieser Saison keinen Wettbewerb bestritten hat, fliegen die deutschen Leichtathleten nach Tokio, Diskus-Olympiasieger Christoph Harting und Sprinterin Gina Lückenkemper nach einem Muskelfaserriss sind nur Ersatz. Dies geht aus der weiteren Nominierungsliste des Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) hervor. Das Aufgebot umfasst 81 Leichtathleten plus sieben Ersatzleute. Sicher nominiert aus der Region wurden von der LAV Stadtwerke Tübingen über die 110 Meter Hürden Gregor Traber und über die 1.500 Meter der Frauen Hanna Klein. Auch die in Tübingen lebende Elena Burkard von der LG Farbtext Nordschwarzwald wurde gemeinsam mit Gesa Felicitas Krause (Silvesterlauf Trier) und Lea Meyer (VfL Löningen) über die 3.000 Meter Hindernis nominiert. Außerdem wurde auch die 24 Jahre alte und bei der TuS Metzingen einst ausgebildete Bempflingerin Katharina Maisch gemeinsam mit ihren Kugelstoßkollegin Christina Schwanitz vom LV 90 Erzgebirge für Tokio aufgestellt. (GEA)