Aktuell Reutlingen

Save-me Kampagne: Unerwartet scharfe Töne

REUTLINGEN. »Keiner flieht freiwillig«, Asylcafé-Macher Günter Jung und Asylpfarrerin Ines Fischer brachten es bei der jüngsten Sitzung des Verwaltungs-, Kultur- und Sozialausschusses auf den Punkt. Und ihren Worten mochte im Gremium denn auch niemand widersprechen. In aller Kürze skizzierten die beiden Hauptorganisatoren der Reutlinger »Save-Me-Kampagne« die widrige Situation von Flüchtlingen, die infolge politischer »Engherzigkeiten« oft genug »in primitiven Lagern festsitzen« und ein Leben in Verzweiflung fristen müssen.

Im Rahmen des EU-weiten Ressettlement Programms sind die ersten irakischen Flüchtlinge nach Deutschland - sechs von ihnen nach R
Im Rahmen des EU-weiten Ressettlement Programms sind die ersten irakischen Flüchtlinge nach Deutschland - sechs von ihnen nach Reutlingen - gekommen. »Save-me«-Aktivisten möchten sie begleitend unterstützen. FOTO: DPA
Im Rahmen des EU-weiten Ressettlement Programms sind die ersten irakischen Flüchtlinge nach Deutschland - sechs von ihnen nach Reutlingen - gekommen. »Save-me«-Aktivisten möchten sie begleitend unterstützen. FOTO: DPA

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