Aktuell Gelebte Solidarität

Reutlinger Vesperkirche ein Magnet im Herzen der Stadt

REUTLINGEN. Was 1995 in der Stuttgarter Leonhardskirche begann und mittlerweile in annähernd 30 baden-württembergischen Städten verankert ist, ist auch in Reutlingen längst Bestandteil gelebter Solidarität: Die Vesperkirche öffnet in der Nikolaikirche vom 17. Januar bis 14. Februar ihre Pforten. »Wir können die Armut in Reutlingen nicht abschaffen, aber gemeinsam können wir ein Zeichen setzen für die Würde jedes Menschen. Die Vesperkirche soll ein Ort der Begegnung sein, ein Ort der Wärme und Gemeinschaft«, schreibt Klaus Kuntz in einem Flyer, der heute dem Reutlinger General-Anzeiger beiliegt. Der ehemalige Marienkirchenpfarrer war Initiator dieser Aktion, deren 19. Auflage gestern der Presse vorgestellt wurde.

Bis zu 350 Essen – es waren auch schon 400 – werden pro Tag in der Vesperkirche ausgegeben. GEA-ARCHIVFOTO: TRINKHAUS
Bis zu 350 Essen – es waren auch schon 400 – werden pro Tag in der Vesperkirche ausgegeben. GEA-ARCHIVFOTO: TRINKHAUS
Bis zu 350 Essen – es waren auch schon 400 – werden pro Tag in der Vesperkirche ausgegeben. GEA-ARCHIVFOTO: TRINKHAUS

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