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Piep-Show vor der Haustür: Was Vögeln gut tut

REUTLINGEN. Es ist zum Piepen. Kaum bedeckt eine geschlossene Schneedecke Feld, Wald und Flur, gerät die Nahrungssuche für Vögel zum mühsamen Geschäft. Und das umso mehr, als es auch jenseits der kalten Jahreszeit etliche Negativ-Faktoren gibt, die dafür sorgen, dass in Vogelkreisen immer häufiger Schmalhans Küchenchef ist: wegen der zunehmenden Flächenversiegelung und Biotop-Zerstörung einerseits, andererseits aber auch, weil der Trend weg vom Nutz- und hin zum Ziergarten geht. Denn wo kein Weißdorn mehr gedeiht, kein Obstbaum mehr wächst, wo weder Holunder noch Wacholder, Hartriegel oder Pfaffenhütchen wurzeln, da gibt's auch keine Früchte zu verschnabulieren. Weder sommers noch winters.

Foto: dpa
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