Aktuell Reutlingen

Mehr als 140 000 Euro erpresst

REUTLINGEN. Der Apfel fällt bekanntlich nicht weit vom Stamm. Jedenfalls nicht im Fall eines Kfz-Mechanikers, der mit seinen beiden bereits erwachsenen Söhnen wegen Erpressung und Betrug auf der Anklagebank saß. Der 48-Jährige soll Anfang der 90er-Jahre zwei Schneeleopardenfelle im Wert von umgerechnet 10 000 Euro an einen Arbeitskollegen verkauft haben. Als er ein besseres Angebot bekam, bot er seinem Kollegen eine satte Gewinnbeteiligung für die Rückgabe. Der willigte nach eigenen Angaben ein. Was die beiden nicht wussten: Das Handeln von Fellen bedrohter Tierarten ist nach dem Artenschutzgesetz verboten. Schneeleoparden gehören dazu.

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