Aktuell Reutlingen

Fall Finn: Ein Leben wie eine Achterbahnfahrt

REUTLINGEN. Mitten unter uns ist etwas Unfassbares geschehen. Manche behaupten, dass eine erst 21-jährige Mutter über die Pfingstfeiertage ihren Säugling gegen die Wand geworfen hat. Der Tübinger Staatsanwalt Alexander Hauser ist etwas zurückhaltender. Er sagt: »Entweder ist ein Gegenstand gegen den Kopf des Kindes geführt worden, oder der Kopf ist gegen einen Gegenstand gestoßen worden.« Das Ergebnis ist dasselbe: Die Ärzte können das Leben eines Ende März geborenen Kindes nicht mehr retten. Der kleine Finn ist tot. Nach einer schweren Schädelfraktur ist er im Reutlinger Kreisklinikum gestorben. Noch während das Kind auf der Intensivstation liegt, wird die Frau festgenommen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt bislang nur gegen die Mutter des Kindes.

Das Kind einer jungen Frau  hier eine gestellte Szene  ist tot. Trägt sie die Schuld für die Tat allein? FOTO: NIETHAMMER

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