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Ein Reutlinger erforscht, wie künstliche Realität echte Leben rettet

Der Reutlinger Christoph Leuze gehört zu denen, die an der Stanford University an virtuellen Welten in der Medizin arbeiten. Eine für Ärzte und Patienten spannende Zukunft.

Ein praktisches Beispiel für erweiterte Realität in der Medizin
Ein praktisches Beispiel für erweiterte Realität in der Medizin: Über das Headset in seinen Helm sieht der Sanitäter simulierte Blutgefäße und inneren Organe des Patienten, was ihm die Behandlung erleichtert. Foto: Christoph Leuze/Nakamir
Ein praktisches Beispiel für erweiterte Realität in der Medizin: Über das Headset in seinen Helm sieht der Sanitäter simulierte Blutgefäße und inneren Organe des Patienten, was ihm die Behandlung erleichtert.
Foto: Christoph Leuze/Nakamir

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