Aktuell Luftverschmutzung

Deutsche Umwelthilfe klagt: Reutlingen als »Musterfall«

REUTLINGEN/SIGMARINGEN. Nach zwei Stunden hatte Otto-Paul Bitzer, Vorsitzender Richter der 1. Kammer des Sigmaringer Verwaltungsgerichts, genug gehört: Die Argumente im Verfahren Deutsche Umwelthilfe gegen das Land und die Stadt Reutlingen waren ausgetauscht – und eine einvernehmliche Lösung erwartungsgemäß nicht in Sicht. Wie berichtet, klagt der Umweltverband wegen der Überschreitungen der Feinstaub- und Stickstoffdioxidgrenzwerte in Reutlingen. Nach Ansicht der Umwelthilfe muss schnellstmöglich dafür gesorgt werden, dass die gesetzlichen Limits eingehalten werden – und dafür reichen ihrer Ansicht nach die Maßnahmen des Luftreinhalteplans bei Weitem nicht aus.

Schilder allein reichen nicht, um die Menschen vor gefährlichem Feinstaub zu schützen. Foto: Bernd Weißbrod
Schilder allein reichen nicht, um die Menschen vor gefährlichem Feinstaub zu schützen. Foto: Bernd Weißbrod
Schilder allein reichen nicht, um die Menschen vor gefährlichem Feinstaub zu schützen. Foto: Bernd Weißbrod

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