Aktuell Ortschaftsrat

Der Grund für den Kahlschlag im Schambergwäldle

REUTLINGEN-BETZINGEN. Wenig Wald, viel Aufregung: Mit rund 70 Hektar ist Betzingen nicht gerade reich gesegnet an Baumbestand. Als der jüngst im Schambergwäldle massenhaft abgeholzt wurde, geriet die Forstverwaltung heftig in die Kritik. Das Wäldle sei »dem Erdboden gleichgemacht« worden, »riesigen Flächen wurde der Garaus gemacht«, hieß es in einem empörten Leserbrief. »Wir machen Bäume nicht weg, weil es uns Spaß macht, wir kriegen auch keine Prämie dafür«, rechtfertigte Revierförster Georg Baumbusch in der jüngsten Ortschaftsratssitzung die Maßnahme. Die hatte laut Baumbusch einen guten Grund: das Eschentriebsterben.

Gefällt, bevor sie selbst fallen: Am Laufpfad im Betzinger Schambergwäldle wurden kranke Eschen gefällt.
Gefällt, bevor sie selbst fallen: Am Laufpfad im Betzinger Schambergwäldle wurden kranke Eschen gefällt. Foto: Markus Niethammer
Gefällt, bevor sie selbst fallen: Am Laufpfad im Betzinger Schambergwäldle wurden kranke Eschen gefällt.
Foto: Markus Niethammer

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