Aktuell Reutlingen

Blutiges Ende einer Zechtour

REUTLINGEN. Zu einer Haftstrafe von drei Jahren und neun Monaten wurde jetzt ein 28-jähriger Maurer verurteilt, der im Januar dieses Jahres einen Reutlinger Gastwirt lebensgefährlich verletzt hatte. Mit einem zweischneidigen Fahrtenmesser war der stark alkoholisierte Lichtensteiner auf den Pächter einer Gaststätte beim Zentralen Omnibusbahnhof losgegangen und hatte diesem eine tiefe Stichwunde im Unterbauch beigebracht. Nur dem schnellen Eintreffen der Rettungssanitäter und einer Notoperation, so die Einschätzung von Gerichtsmediziner Dr. Dietmar Benz, sei es zu verdanken gewesen, dass der 61-Jährige überlebte und nun als Erster von acht Zeugen aussagen kann.

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