Aktuell Reutlingen

Bei starkem Regen nie

REUTLINGEN/ZWICKAU. Die geringe Investitionstätigkeit in den sogenannten Ostblockländern erweist sich in wenigen Bereichen im Nachhinein auch als Vorteil: Die älteste und größte Dampfschiffflotte der Welt für die sächsische Personenschifffahrt auf der Elbe verdankt diesem Umstand ihr Dasein! Und geschickte Handwerker sorgen noch heute für den Erhalt technischer Denkmale. Ein Beispiel dafür ist der Triebwagen Nummer 31 der Reutlinger Straßenbahn, der inzwischen im sächsischen Zwickau, der Geburtsstadt des Komponisten Robert Schumann und der Wiege der Kraftfahrzeuge Horch, Audi und Trabant, als sogenannter Beiwagen Nummer 17 läuft.

Einst schrottreif, jetzt wieder ein wahres, frühlingsgrünes Schmuckstück: Der ehemalige Reutlinger Straßenbahntriebwagen 31 roll
Einst schrottreif, jetzt wieder ein wahres, frühlingsgrünes Schmuckstück: Der ehemalige Reutlinger Straßenbahntriebwagen 31 rollt auch in diesem Sommer bei besonderen Anlässen wieder - zum Anhänger mit der Nummer 17 umgebaut - durch Zwickau. BILDERNACHWEIS: FREUNDE DES NAHVERKEHRS ZWICKAU/JÜRGEN MATTIVI/BEARBEITUNG RENÉ IGEL
Einst schrottreif, jetzt wieder ein wahres, frühlingsgrünes Schmuckstück: Der ehemalige Reutlinger Straßenbahntriebwagen 31 rollt auch in diesem Sommer bei besonderen Anlässen wieder - zum Anhänger mit der Nummer 17 umgebaut - durch Zwickau. BILDERNACHWEIS: FREUNDE DES NAHVERKEHRS ZWICKAU/JÜRGEN MATTIVI/BEARBEITUNG RENÉ IGEL

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