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Zeitungsverleger beklagen Eingriff in Journalismus

STUTTGART. Beim Zeitungskongress in der Schwabenmetropole Stuttgart diskutieren die deutschen Verlage über »Fake News« und viele andere Probleme der Branche. Mit dabei auch Prominenz aus Politik, Sport und Wirtschaft.

Der Verleger des Reutlinger General-Anzeigers und stellvertretende BDZV-Präsident, Valdo Lehari jun. (von links), der Geschäftsf
Der Verleger des Reutlinger General-Anzeigers und stellvertretende BDZV-Präsident, Valdo Lehari jun. (von links), der Geschäftsführer der Mediengruppe Süd, Richard Rebmann, der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Bündnis 90/Die Grünen) und der Vorstandsvorsitzende der Axel Springer SE und BDZV-Präsident Mathias Döpfner unterhalten sich vor Beginn des Zeitungskongresses des Bundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) in der Carl Benz Arena in Stuttgart. Foto: Marijan Murat/dpa
Der Verleger des Reutlinger General-Anzeigers und stellvertretende BDZV-Präsident, Valdo Lehari jun. (von links), der Geschäftsführer der Mediengruppe Süd, Richard Rebmann, der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Bündnis 90/Die Grünen) und der Vorstandsvorsitzende der Axel Springer SE und BDZV-Präsident Mathias Döpfner unterhalten sich vor Beginn des Zeitungskongresses des Bundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) in der Carl Benz Arena in Stuttgart. Foto: Marijan Murat/dpa

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