Aktuell Wirtschaft

US-Gericht nicht zuständig

NEW YORK/METZINGEN. Die wegen angeblicher Umsatztäuschungen von Hugo Boss-Aktionären in den USA eingereichte Sammelklage gegen den Modekonzern ist abgewiesen worden. Das habe das zuständige Bezirksgericht in New York am Donnerstagabend entschieden, teilte das Unternehmen am Freitag in Metzingen mit. Das Gericht hielt sich nicht für zuständig. Zwei Anwaltskanzleien in New York und München hatten Boss und zwei ehemaligen US-Managern vorgeworfen, Anleger über Umsatzzahlen in den USA getäuscht zu haben.

Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum.

GEAplus
Sie möchten einen kostenpflichtigen Artikel lesen. Wählen Sie Ihr GEAplus-Angebot
und lesen Sie jetzt weiter.
Was ist GEAplus?

Das sind Ihre Vorteile:

  • vorab 4 Wochen kostenlos testen
  • Uneingeschränkter Zugriff auf alle Exklusivinhalte
  • Flexible Laufzeit jederzeit  kündbar 
Auswählen
Mit PayPal bezahlen