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»Mir ist fremd, etwas aufzugeben«

ULM/BLAUBEUREN. Er war einer der reichsten Männer Deutschlands - bis er sich an der Börse verzockte und sein Imperium mit 100 000 Mitarbeitern an den Rand des Zusammenbruchs führte. Am Montag hat sich der Ulmer Milliardär Adolf Merckle unweit seines Wohnorts Blaubeuren südwestlich von Ulm von einem Zug überfahren lassen. Der 74-Jährige hinterließ einen Abschiedsbrief. Die Finanzkrise und die daraus folgende wirtschaftliche Notlage seiner Unternehmen hätten Adolf Merckle gebrochen, hieß es am Dienstag in einer kurzen Erklärung seiner Familie. »Er hat sein Leben beendet.«

Adolf Merckle war einer der reichsten Männer Deutschlands - jetzt hat er seinem Leben ein Ende gesetzt. ARCHIVFOTO: DPA
Adolf Merckle hat am Dienstag in der Nähe seines Heimatortes Blaubeuren den Freitod gewählt. ARCHIVFOTO: DPA
Adolf Merckle hat am Dienstag in der Nähe seines Heimatortes Blaubeuren den Freitod gewählt. ARCHIVFOTO: DPA

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