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Kündigungen nach Waffenaffäre bei Heckler & Koch unrechtmäßig

OBERNDORF. Es geht um Tausende Waffen, die Heckler & Koch illegal nach Mexiko geliefert haben soll. Der Rüstungskonzern sieht die Schuld dafür bei zwei Mitarbeitern. Doch die wehren sich gegen die Sündenbock-Rolle und haben einen ersten Erfolg vor Gericht errungen.

Das Firmenlogo des Rüstungskonzerns Heckler und Koch. Foto: Patrick Seeger
Das Firmenlogo des Rüstungskonzerns Heckler und Koch. Foto: Patrick Seeger
Das Firmenlogo des Rüstungskonzerns Heckler und Koch. Foto: Patrick Seeger

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