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Vom Wegrand zu beobachten

MÜNSINGEN. Sie haben so klangvolle lateinische Namen wie »Bombus humilis«, »Melitta tricincta« oder »Osmia villosa« und sie bevorzugen wenig genutztes Grünland als Lebensraum: Mehr als 400 Wildbienenarten gibt es in Baden-Württemberg. 32 davon - etliche vom Aussterben bedroht - sind inzwischen auf dem Gelände des ehemaligen Truppenübungsplatzes (TrüPl) gesichtet worden.

Barbara Lupp (von rechts), Lydia Nittel und BUND-Praktikant Andreas Lenz inspizieren Wildbienen-Löcher an einem Baumstamm am Weg
Barbara Lupp (von rechts), Lydia Nittel und BUND-Praktikant Andreas Lenz inspizieren Wildbienen-Löcher an einem Baumstamm am Wegesrand. Wilde Hummeln sammeln Nahrung in der Blüte einer wollköpfigen Kratzdistel. GEA-FOTOS: SCHÖBEL
Barbara Lupp (von rechts), Lydia Nittel und BUND-Praktikant Andreas Lenz inspizieren Wildbienen-Löcher an einem Baumstamm am Wegesrand. Wilde Hummeln sammeln Nahrung in der Blüte einer wollköpfigen Kratzdistel. GEA-FOTOS: SCHÖBEL

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