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Um Leben und Sterben

HOHENSTEIN. Sie lachen und duzen sich, Kekse und Brezeln stehen auf dem Tisch, Getränke, Ordner und viel Papier, sie unterhalten sich über ihre Jobs und die Familie. Wenig lässt erkennen, dass es hier um Existentielles geht. Um Leben und Sterben. Eine Kerze brennt, die Bücher auf dem Tisch heißen »Du bist tot. Ich muss noch leben« und »Wer stirbt, ist nicht tot«. Seit September setzen sich die sechs Freiwilligen damit auseinander. Zu Sterbebegleitern werden sie ausgebildet. Vorbereitet darauf, für andere in der letzten Phase des Lebens da zu sein. Geschult, um sterbende Menschen und ihre Familien zu begleiten.

Eine kleine Gruppe von Menschen auf der Alb lernt, Sterbenden beizustehen. FOTO: DÜRR
Eine kleine Gruppe von Menschen auf der Alb lernt, Sterbenden beizustehen. FOTO: DÜRR
Eine kleine Gruppe von Menschen auf der Alb lernt, Sterbenden beizustehen. FOTO: DÜRR

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