Aktuell Inklusion

St. Johanner Arbeitskreis beseitigt Barrieren

ST. JOHANN. Eigentlich sind es Kleinigkeiten, die von der Teilhabe am Alltag ausschließen oder sie zumindest erschweren: Der Fahrplan ist zu klein gedruckt, die Durchsage am Bahnsteig unverständlich, ein Formular zu kompliziert formuliert, und wer schon mal mit Gehhilfen unterwegs war, weiß einen komplett von Schnee und Eis befreiten Gehweg wohl zu schätzen. »Inklusion betrifft nicht nur Menschen, die im Rollstuhl sitzen oder solche mit geistiger Behinderung«, brachte es Martina Bell vom Institut für angewandte Sozialwissenschaften (IfaS) an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg, für den St. Johanner Gemeinderat am Mittwoch auf den Punkt.

Paradebeispiel einer Barriere für Rollstuhlfahrer. Zwar gibt es einen Türöffner, für den Mann ist der aber in unerreichbarer Höh
Paradebeispiel einer Barriere für Rollstuhlfahrer. Zwar gibt es einen Türöffner, für den Mann ist der aber in unerreichbarer Höhe. Foto: Fotolia
Paradebeispiel einer Barriere für Rollstuhlfahrer. Zwar gibt es einen Türöffner, für den Mann ist der aber in unerreichbarer Höhe.
Foto: Fotolia

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