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Komplizierte Arbeit für Augen, Hirn und Hände

ST. JOHANN-WÜRTINGEN. Filigrane Deckchen, Spitzen zur Verzierung von Kleidungsstücken, aber auch modischer Schmuck all das kann mit einer alten Handarbeitstechnik hergestellt werden, die der jüngeren Generation fast nicht mehr bekannt ist: dem Klöppeln. Im Kommohaus in Würtingen haben sich am Wochenende 14 Frauen aus der näheren Umgebung zwischen 43 und 77 Jahren zu einer Klöppelfortbildung getroffen. »Wieso? Weshalb? Warum?« war das Thema des Klöppelgrundkurses. Barbara Corbet hat mit den Teilnehmerinnen eine Grundmappe erarbeitet und ein Mustertuch hergestellt.

Klöppeln ist nicht ganz einfach. Um die vielen Klöppel dem Muster entsprechend bedienen zu können, braucht man volle Konzentrati

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