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In die Gomadinger Mühle soll wieder Leben einkehren

GOMADINGEN. Das Mühlrad hat eine tiefe Spur im Tuffstein hinterlassen. Unzählige Male hat es sich seit 1716 gedreht. In jenem Jahr wurde die heutige Gomadinger Mühle errichtet. Sicher ist allerdings, dass sich die Menschen hier schon viel früher die Kraft des Wassers zunutze gemacht haben: Erste Kaufverträge wurden 1660 geschlossen und dokumentiert. Als Lehen des Klosters Zwiefalten dürfte die Erste aber schon im 13. Jahrhundert in Betrieb gewesen sein, berichtet Karl Lamparter, Sohn des letzten Gomadinger Müllers.

Als wäre die Zeit stehen geblieben: Die Lebens- und Arbeitsräume der Mühle sehen noch so aus, wie sie der letzte Müller verlasse
Als wäre die Zeit stehen geblieben: Die Lebens- und Arbeitsräume der Mühle sehen noch so aus, wie sie der letzte Müller verlassen hat. Foto: Marion Schrade
Als wäre die Zeit stehen geblieben: Die Lebens- und Arbeitsräume der Mühle sehen noch so aus, wie sie der letzte Müller verlassen hat.
Foto: Marion Schrade

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