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»Es sieht diesmal nicht nach einer Epidemie aus«

MÜNSINGEN/REUTLINGEN. »Das Risiko ist da«, rät Susanne Glasmacher, Pressesprecherin des Robert-Koch-Instituts (RKI) in Berlin zu Vorsichtsmaßnahmen bei Putzaktionen in Holzschopf, Gartenhäuschen und auf dem Dachboden, wo lange keiner mehr war. Überall dort, wo sich Mäuse aufhalten und etwas hinterlassen, besteht für Menschen die Gefahr, sich mit dem Hantavirus zu infizieren. Die gefährliche Fracht steckt im Speichel, Kot und Urin der Nagetiere und gelangt mit dem kontaminierten Staub in die menschlichen Atemwege. Weitere Infektionswege sind über Verletzungen oder sogar durch Bisse möglich.

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