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Der erste »Höhen-Spargel«

SONNENBÜHL-UNDINGEN. Der Nachtfrost hat noch einmal zugeschlagen: Die zarten Spargelspitzen, die Harry Leibfritz extra für den Pressetermin hat aus der Erde sprießen lassen (»Damit man etwas sieht!«), sind glasig gelb verfärbt. Seine Frau Christa hat das gleich erkannt, als er die Folie von der angehäuften Erde abgenommen hat. Doch dieser kleine Rückschlag kann ihren Enthusiasmus nicht trüben. Wahrscheinlich zum ersten Mal überhaupt auf der Alb, nicht weit vom Kältepol, gedeiht »Höhen-Spargel«. Das Ehepaar ist willens und hat das nötige Know-how, um den Spargel auch in Undingen heimisch zu machen.

Harry Leibfritz sticht den ersten Spargel im Undinger Ritterweg auf 800 Meter Höhe, die Spitzen sind nach dem Nachtfrost erfrore
Harry Leibfritz sticht den ersten Spargel im Undinger Ritterweg auf 800 Meter Höhe, die Spitzen sind nach dem Nachtfrost erfroren (unten rechts). Er zeigt eine Pflanze (rechts oben), aus deren »Krone« bereits weitere »Knospen« und Spargelstangen sprießen. GEA-FOTO: SCHÖBEL
Harry Leibfritz sticht den ersten Spargel im Undinger Ritterweg auf 800 Meter Höhe, die Spitzen sind nach dem Nachtfrost erfroren (unten rechts). Er zeigt eine Pflanze (rechts oben), aus deren »Krone« bereits weitere »Knospen« und Spargelstangen sprießen. GEA-FOTO: SCHÖBEL

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