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Buckelquader statt Fundamente

TROCHTELFINGEN. Spekulationen gibt es schon lang über einen Vorgängerbau des Trochtelfinger Schlosses. Jetzt haben Archäologen des Denkmalamtes beim Regierungspräsidium (RP) erstmals konkrete Beweise dafür gefunden. Bei Probegrabungen, die von der Stadt im Vorfeld der Schlosssanierung vorgenommen worden sind, haben Dr. Beate Schmid, Referentin für Mittelalter-Archäologie beim Denkmalamt, und ihre Mitarbeiter in etwa 2,50 Meter Tiefe Mauerreste aus nur grob behauenen Buckelquadern gefunden. Solche Mauern waren lang vor der Bauzeit des aktuellen Schlosses üblich.

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