Aktuell Kommunalpolitik

Junge Pfullinger Räte werden ernst genommen

PFULLINGEN. Sie fühlen sich akzeptiert und ernst genommen; sie werden von Vereinen und städtischen Gremien zum Austausch eingeladen; sie setzen alles daran, selbst etwas Gutes für Jugendliche in der Stadt in Gang zu bringen: Die Mitglieder des Pfullinger Jugendgemeinderats (JGR) ziehen eine durchweg positive Bilanz ihres ersten Jahrs in Amt und Würden. »Und sie haben die Möglichkeit, tatsächlich etwas ganz neu zu gestalten, weil es ja für die Jugendgemeinderatsarbeit hier noch keine Vorgaben oder Vorbilder gibt«, erklärt Cornelia Gekeler, die im Rathaus Ansprechpartnerin für die jungen Kommunalpolitiker ist und sie beim Erkunden ihrer Möglichkeiten anleitet und begleitet.

Die »Köpfe« des Pfullinger Jugendgemeinderats: Johannes Wendelstein (links) und Tobias Schwarz (rechts) nehmen Cornelia Gekeler
Die »Köpfe« des Pfullinger Jugendgemeinderats: Johannes Wendelstein (links) und Tobias Schwarz (rechts) nehmen Cornelia Gekeler und Bürgermeister Michael Schrenk in ihre Mitte. Foto: Petra Schöbel
Die »Köpfe« des Pfullinger Jugendgemeinderats: Johannes Wendelstein (links) und Tobias Schwarz (rechts) nehmen Cornelia Gekeler und Bürgermeister Michael Schrenk in ihre Mitte.
Foto: Petra Schöbel

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