Aktuell INTERVIEW

Zwischen Vertrauen und Kontrolle

REUTLINGEN. In ihrem Plädoyer hatte sich Staatsanwältin Rotraud Hölscher explizit an den Vater eines missbrauchten Jungen gewandt. Der hatte ungefragt in das nicht gesicherte Handy seines Sohnes geschaut. Ein Vertrauensbruch zwar, aber einer, der dafür sorgte, dass die Taten des Gruppenleiters aufflogen. »Zur Fürsorge gehört auch Kontrolle«, hatte die Staatsanwältin den Vater bestärkt. Wie sollen sich Eltern im Zeitalter digitaler Medien und sozialer Netzwerke gegenüber ihren Kindern verhalten? Petra Lever von »Wirbelwind«, dem Verein gegen sexuelle Gewalt an Kindern und Jugendlichen in Reutlingen, gibt Tipps.

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser? Bei einem konkreten Verdacht ja, sagen Experten – am besten gemeinsam. FOTO: FOTOLIA
Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser? Bei einem konkreten Verdacht ja, sagen Experten – am besten gemeinsam. Foto: Fotolia
Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser? Bei einem konkreten Verdacht ja, sagen Experten – am besten gemeinsam.
Foto: Fotolia

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